Profil

Wir sehen uns als Dienstleister für Akteure der Sozialwirtschaft, der Bundesländer – allen voran Rheinland Pfalz und Sachsen-Anhalt, der Kommunen und als Interessenvertreter all derer, die in unserem sozialen System, welches seine Grenzen erreicht hat, neue Wege gehen möchten; denn neue Ideen schaffen neues Bewusstsein, neue Werte und dabei neue Ziele. Oftmals ist es unbequem gegen den Strom zu schwimmen, aber oft lohnender. Wir engagieren uns für Ihre Belange in Ihrem Sinne. Ihre Ziele sind unsere Ziele, Ihr Erfolg ist unser Erfolg! Diskretion und Professionalität zeichnen unser Handeln aus. Unser Tun und Handeln ist werteorientiert. Jede Entscheidung und Handlung, die wir treffen ist eine Werteerklärung und Werteklärung. Eine Sache wird durch die Wertschätzung zum Wert. Der Werdegang, die Struktur aber auch der Erfolg unseres inhabergeführten Unternehmens bringt diese Haltung mit sich.

Die Arbeit im Sozial - und Gesundheitswesen ist anspruchsvoller und professioneller geworden und der Ruf nach Prozess- und Ergebnisqualität lauter. Gleichzeitig aber hat sich ihre gesellschaftliche und finanzielle Wertschätzung verschlechtert. Die alltägliche Arbeit im Sozial- und Gesundheitswesen ist ein komplexes und bisweilen unübersichtliches Gebilde. Mangelnde Kooperation der Verantwortlichen, Bürokratisierung, Kompetenzüberschreitungen und das Streben nach Macht sind allgegenwärtig. Betrachten wir den Wandel der Trägerschaft sozialer Dienste und Dienstleistungen, so stellen wir fest, dass die überwiegende Mehrheit der heutigen Dienstleistungsanbieter im sozialen Sektor ursprünglich von Familien oder kirchlichen bzw. gemeinnützigen Organisationen erbracht wurde. Berufung, Menschenliebe und Nächstenliebe waren der Motor der Übernahme der sozialen Verantwortung. Dem ist heute leider nicht mehr so.

Die moderne Gesellschaft hat Einkehr gehalten und was bleibt? Komplexität und Dynamik in der Welt nehmen zu, Hektik und Stress schlagen den Takt, eine Flut von Reizen strömt auf uns ein. Immer schneller, lauter, verrückter. Immer mobiler zu sein, macht heimatlos. Verlässlichkeit gehen verloren, Familien werden zerbrechlich, Zeit für Kinder wird zum Luxus. Individualisierung, Vereinzelung, Vereinsamung: jeder für sich, jeder allein. Allein vor dem Monitor, allein vor dem Kaffee, allein beim Biken, allein unterwegs. In den Medien dominiert Entertainment, man lacht uns was vor, statt Gespräch herrscht Geschwätz, unter der Oberfläche sucht man Substanz vergeblich. Zappen ist Programm, Aufmerksamkeit wird verlernt, Fantasie verkümmert. Statt fester Werte zählen Rankings, Hits, Promis und Dinge, die kaum über den Tag hinaus bestehen. Rat- und Orientierungslosigkeit macht sich breit. Was ist echt? Was zählt wirklich? Was gilt auch morgen noch? Welche Konzepte erweisen sich langfristig als tragfähig?

Die Suche hat begonnen. Es geht darum, Menschen für das Leben in der heutigen Gesellschaft fit zu machen, wenn diese daran zu scheitern drohen. Eine neue Kultur des Helfens ist gefragt. Sollten wir uns nicht endlich auf das wesentliche besinnen, innehalten und etwas ganz einfaches tun.

Der gesellschaftliche Wandel in die Moderne der Zeit hat seine Spuren hinterlassen. Heute haben wir größere Häuser, aber kleinere Familien. Wir haben höhere Bildungsgrade mit mehr Wissen, aber weniger gesunden Menschenverstand. Wir haben mehr Medizin, aber weniger Gesundheit. Unsere Straßen sind breiter geworden – unsere Standpunkte schmaler. Wir haben schönere Häuser, aber gebrochene Heime. Wir leben schnell, aber einsam.